Brillenglas-Material

Kunststoff 1.50, 1.60 und 1.67 (v.li.)
Kunststoff 1.50, 1.60 und 1.67 (v.li.)

Die Zeiten, in denen Brillengläser mit höheren Stärken zwangsläufig dicker und damit unästhetischer waren, sind längst vorbei. Brillengläser werden heute in der Regel aus Kunsstoffen hergestellt, die leicht, dünn, aber dennoch robust sind.

In nahezu allen Bereichen haben diese Kunststoff-Brillengläser heute die klassischen Mineral-Brillengläser abgelöst.

Ausnahme: Bei Arbeitsschutzbrillen kommen gehärtete Mineral-Brillengläser weiterhin zum Einsatz, weil sie selbst extremen äußeren Einflüssen standhalten können.

Neue Leichtigkeit

Der Glashersteller Hoya bietet modernste Kunststoff-Materialien, die sich durch ein Höchstmaß an Bruchsicherheit und Leichtigkeit auszeichnen. Zusätzliches Plus, das alle hochwertigen Brillenglas-Materialien bieten: Selbst als farblose Brillengläser schützen sie die Augen schon vor schädlichen UV-Strahlen.

Ein wichtiges Kriterium für die Qualität eines Kunsstoff-Materials ist die so genannte optische Brechzahl (1.50-1.70). Je höher diese Zahl, desto dünner und ästhetischer ist das Material. Das Licht wird in Materialien mit hocher Brechzahl stärker gebrochen und man benötigt weniger Material, um die gleiche Wirkung zu erzielen.

Daneben entscheidet auch die Größe der Brillenfassung über die Dicke des Brillenglases. Je größer die Fassung, desto dicker muss auch das Glas sein.

 

Neben der Auswahl des geeigneten Brillenglasmaterials spielen auch die Veredelungen, wie Entspiegelungen, Hartschichten und schmutzabweisende Beschichtungen eine wichtige Rolle.

 

  

 

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